Wonder Woman 1984


  1. Ø 0
   Kinostart: 11.06.2020

Wonder Woman 1984: In der Fortsetzung des DC-Superhelden-Filmes kehrt Gal Gadot als Amazonen-Prinzessin Wonder Woman zurück, um im Kalten Krieg ihre Erzfeindin Cheetah zu stellen.

Wonder Woman 1984 Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Wonder Woman 1984: In der Fortsetzung des DC-Superhelden-Filmes kehrt Gal Gadot als Amazonen-Prinzessin Wonder Woman zurück, um im Kalten Krieg ihre Erzfeindin Cheetah zu stellen.

Der DC-Superhelden-Film „Wonder Woman“ war einer der großen Blockbuster des Jahres 2017. Die von Petty Jenkins inszenierte Originstory der Amazonen-Prinzessin Diana Prince (Gal Gadot) spielte mehr als 800 Millionen Dollar ein. Grund für den Erfolg war die tolle Besetzung von Gal Gadot als Wonder Woman, der unterschwellige Feminismus und charmante Humor sowie das Setting im Ersten Weltkrieg. In „Wonder Woman 1984“ kehren Gadot und Jenkins zurück, um eine neue Geschichte im Kalten Krieg zu erzählen.

„Wonder Woman 1984“ — Handlung

Seit dem Ende des Ersten Weltkrieges ist einige Zeit vergangen. Inzwischen ist die Welt in den Kalten Krieg geschlittert und in zwei Blöcke zerbrochen, die sich unerbittlich gegenüberstehen. Über allem hängt die Bedrohung der atomaren Vernichtung. Diana Prince, die zur Tarnung als Kunsthändlerin arbeitet, wird in den Konflikt hineingezogen, als sich die britische Anthropologin Barbara Ann Minerva (Kristen Wiig) durch ein uraltes Ritual in Cheetah verwandelt, die Inkarnation einer indigenen Gottheit.

Unklar ist noch, wie der Kampf zwischen Wonder Woman und Cheetah in den größeren Kontext des Kalten Krieges einordnet. Wird Cheetah auf der Seite der Sowjetunion stehen oder gar versuchen, die beiden Mächte gegeneinander auszuspielen. Auch wie die Rückkehr von Steve Trevor (Chris Pine) ins Bild passt, sorgt für Rätselraten. Die erste Liebschaft von Wonder Woman hatte sich am Ende des ersten Filmes geopfert, soll aber in „Wonder Woman 2“ zurückkehren.

„Wonder Woman 2“ — Besetzung

Nach dem enormen Erfolg von „Wonder Woman“ im eher floppgeplagten Filmuniversum von DC stand schnell fest, dass weitere Fortsetzungen mit dem Dreamteam rund um Regisseurin Petty Jenkins („Monsterund Gal Gadot kommen würden. Gadot hatte die Rolle zuvor bereits in  Zack SnydersBatman v Superman: Dawn of Justice“ (2016) und im Jahr 2017 noch einmal in „Justice League“ übernommen und konnte die Fans mit ihrer kraftvollen Performance bezaubern. Inzwischen wurde ihr Vertrag auf mehrere Filme verlängert.

Die große Überraschung ist, dass auch Chris Pine („Star Trek Beyond“) zum Cast von „Wonder Woman 2“ dazustößt. Noch im ersten Teil galt Steve Trevor als verstorben. Wie Trevors Rückkehr in „Wonder Woman 2“ motiviert ist, bleibt wohl bis zum Filmstart geheim. Bestätigt ist hingegen das Wiedersehen mit Antiope und der Amazonen-Königin Hippolyta, die von Robin Wright („Blade Runner 2049“) und Connie Nielsen („Stratton“) gespielt werden. Bei der Szene handelt es sich um einen Flashback, der die Handlung zurück nach Themyscira führt.

Natürlich gibt es neben all den alten Bekannten auch einige Neuzugänge. Am wichtigsten ist die Besetzung von Kristen Wiig („mother!“) als Cheetah, die Erzrivalin von Wonder Woman. In den Comics wurde Cheetah zuerst im Jahr 1943 eingeführt und seither in vier Inkarnationen weiterentwickelt. „Wonder Woman 1984“ nimmt dabei Bezug auf die dritte Cheetah, die 1987 zum ersten Mal in den Comics erscheint. Durch ein mysteriöses Ritual verwandelt sich die Archäologin in die Verkörperung einer uralten Gottheit.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

So werten die User (0)
5
 
Stimme
4
 
Stimme
3
 
Stimme
2
 
Stimme
1
 
Stimme
So werten die Kritiker (0)
5
 
Stimme
4
 
Stimme
3
 
Stimme
2
 
Stimme
1
 
Stimme

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

News und Stories

Kommentare